Ihr Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Bonn – AHS Rechtsanwälte

Rechtsanwalt Insolvenzrecht Bonn AHS Rechtsanwälte (Standort Bonn)
Rüngsdorfer Str. 24
53173 Bonn (Bad Godesberg)

Tel. 0228 – 956 97 17
Fax: 0228 – 956 97 30
E-Mail: bonn@ahs-kanzlei.de

Die Kanzlei der AHS Rechtsanwälte befindet sich im Bonner Stadtteil Bad Godesberg in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln optimal zu erreichen. Der Bahnhof Bonn Bad Godesberg wird vom Regionalverkehr aus Köln und Koblenz direkt angefahren, die Anbindung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr ist über die U-Bahn Linien 16, 63 und 67 gewährleistet.
Autofahrer finden direkt vor unserer Kanzlei oder in den umliegenden Straßen in der Regel problemlos einen Parkplatz.

Nina Haverkamp, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Insolvenzrecht in Bonn
Frau Haverkamp betreibt umfassende Schuldnerberatung, Sanierungsberatung und Insolvenzberatung in Sachen Privatinsolvenz und Regelinsolvenz. Zielgruppe sind Privatpersonen, Unternehmer und Selbständige in finanziellen Schwierigkeiten. Die Beratung umfasst die Durchführung der außergerichtlichen Schuldenbereinigung sowie die Stellung von Insolvenzanträgen zur Privatinsolvenz und Regelinsolvenz. Rechtsanwältin Haverkamp vertritt auch Gläubiger im Insolvenzverfahren und Gesellschafter oder sonstige Dritte in gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Insolvenzverwaltern.

Werdegang:
Rechtsanwältin Nina Haverkamp hat Rechtswissenschaften in Regensburg, Konstanz und Bonn studiert. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Contract Manager und Justiziar in verschiedenen internationalen Konzernen ist sie selbständige Rechtsanwältin geworden und heute Partnerin der Kanzlei AHS Rechtsanwälte mit Büros in Köln und Bonn. Seit 2007 ist Rechtsanwältin Haverkamp zugleich Fachanwältin für Insolvenzrecht und seit 2014 auch für Handels- und Gesellschaftsrecht.

Zur Beratung gehört:
Außergerichtliche Schuldenbereinigung und Sanierung
Vorbereitung Insolvenzantrag: Privatinsolvenz, Regelinsolvenz
Vertretung im Restschuldbefreiungsverfahren, Wohlverhaltensperiode
Gläubigerberatung
Vertretung der Geschäftsführer

Außergerichtliche Schuldenbereinigung:
Soll eine Insolvenz vorbereitet werden, so muss zunächst die außergerichtliche Schuldenbereinigung durchgeführt werden. Wir stellen zudem eine Bescheinigung nach § 305 InsO als sogenannte „geeignete Stelle“ aus. Ohne Insolvenz ermöglicht die Sanierung eine Perspektive zur Schuldenfreiheit. Dies setzt allerdings voraus, dass noch finanzielle Mittel vorhanden sind, welche den Gläubigern angeboten werden können.

Insolvenzantrag: Privatinsolvenz und Regelinsolvenz
Wir erledigen den „Schreibkram“ für Sie und füllen den Insolvenzantrag. Sie müssen nur noch unterschreiben. Für die Privatinsolvenz ist der Verbraucherinsolvenzantrag der richtige Antrag, für Unternehmer und Selbständige der Regelinsolvenzantrag. Aufgrund der professionellen Vorbereitung dürfen Sie auf eine zügige Eröffnung des Insolvenzverfahrens vertrauen.

Vertretung im Restschuldbefreiungsverfahren, Wohlverhaltensperiode
Gläubiger haben die Möglichkeit einen Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung zu stellen, vorausgesetzt der Insolvenzschuldner hat seine Mitwirkungspflichten verletzt. Gläubiger nutzen dies zunehmend, so dass es dann am Ende von sechs Jahren heißen kann: es war alles umsonst. Das neue Insolvenzrecht, welches ab dem 10.07.2014 gilt, verschärft die Pflichten der Schuldner und erleichtert die Versagungsanträge der Gläubiger. Wir prüfen etwaige Versagungsgründe und führen die gerichtliche Auseinandersetzung hierzu.

Gläubigerberatung
Ob eine Forderung im Insolvenzverfahren durchsetzbar ist, hängt davon ab, ob diese zur Tabelle anerkannt wird. Gläubiger müssen ihre Forderungen im Insolvenzverfahren also zunächst zur Tabelle anmelden. Die Schwierigkeit tritt auf, wenn der Insolvenzverwalter die Forderung bestreitet, also nicht anerkennt. Wir vertreten die Gläubiger, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Forderung geht. Gläubiger werden zudem häufig Anfechtungsansprüchen des Insolvenzverwalters ausgesetzt. Auch hier prüfen wir, ob dies berechtigt ist und vertreten die Gläubigerinteressen gegenüber dem Insolvenzverwalter.

Vertretung der Geschäftsführer
Wird über das Vermögen einer GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet, so leitet das Insolvenzgericht die Akte automatisch an die Staatsanwaltschaft weiter. Diese ermittelt dann u.a. wegen Insolvenzverschleppung, Betrug, Veruntreuung von Sozialversicherungsbeiträgen, Bankrott. Der Insolvenzverwalter prüft zudem Schadensersatzansprüche gegen den Geschäftsführer  und setzt diese auch gerichtlich durch. In diesem Fällen verhandeln wir mit der Staatsanwaltschaft und dem Insolvenzverwalter und vertreten die Geschäftsführer auch in Gerichtsverfahren.

Insolvenzrecht Köln
Theodor-Heuss-Ring 1
50668 Köln
Tel.

Fax 0221 - 973 096 - 25
Insolvenzrecht Bonn
Rüngsdorfer Str. 24
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