Ihr Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Köln – AHS Rechtsanwälte

Rechtsanwalt Insolvenzrecht Köln AHS Rechtsanwälte (Standort Köln)
Theodor-Heuss-Ring 1
50668 Köln

Tel. 0221 – 973 096 0
Fax: 0221 – 973 096 – 25
E-Mail: koeln@ahs-kanzlei.de

Die Kanzlei der AHS Rechtsanwälte befindet sich in zentraler Innenstadtlage von Köln direkt am Ebertplatz und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln optimal zu erreichen, da die Haltestelle Ebertplatz der Kölner Verkehrsbetriebe (wird angefahren von den Straßenbahn-Linien 2, 15, 16 und 18 sowie den Bus-Linien 127 und 140) nur wenige Meter von der Kanzlei entfernt ist.
Autofahrer finden in den umliegenden Straßen in der Regel problemlos einen Parkplatz. Das nächstgelegene Parkhaus ist die Hansa-Garage in der Krefelder Straße.

Rechtsanwältin Nina Haverkamp, Fachanwältin für Insolvenzrecht in Köln
Frau Haverkamp berät Schuldner – Privatpersonen, Unternehmer und Selbständige – in finanziellen Krisen. Dies umfasst Schuldnerberatung – also Sanierungsberatung – Durchführung der außergerichtlichen Schuldenbereinigung sowie die Stellung von Insolvenzanträgen zur Privatinsolvenz und Regelinsolvenz. Rechtsanwältin Haverkamp vertritt auch Gläubiger im Insolvenzverfahren und Gesellschafter oder sonstige Dritte in Gerichtsverfahren bzw. Auseinandersetzungen gegen Insolvenzverwalter.

Werdegang
Rechtsanwältin Nina Haverkamp studierte Rechtswissenschaften in Regensburg, Konstanz und Bonn. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Contract Manager und Justiziar in verschiedenen internationalen Konzernen ist sie selbständige Rechtsanwältin geworden und heute Partnerin der Kanzlei AHS Rechtsanwälte mit Büros in Köln und Bonn. Seit 2007 ist Rechtsanwältin Haverkamp zugleich Fachanwältin für Insolvenzrecht und seit 2014 auch für Handels- und Gesellschaftsrecht.

Zur Beratung gehört:
Außergerichtliche Schuldenbereinigung und Sanierung
Vorbereitung Insolvenzantrag: Privatinsolvenz, Regelinsolvenz
Vertretung der Geschäftsführer
Gläubigerberatung
Vertretung im Restschuldbefreiungsverfahren, Wohlverhaltensperiode

Außergerichtliche Schuldenbereinigung
Die Sanierung bietet einen Ausweg aus der Schuldenfalle ohne Insolvenz. Soll hingegen eine Insolvenz vorbereitet werden, so muss zunächst die außergerichtliche Schuldenbereinigung durchgeführt werden. Wir stellen zudem eine Bescheinigung nach § 305 InsO als sogenannte „geeignete Stelle“ aus.

Insolvenzantrag: Privatinsolvenz und Regelinsolvenz
Wir erledigen den „Schreibkram“ für Sie und füllen den Insolvenzantrag aus und zwar je nach Fallgestaltung den Verbraucherinsolvenzantrag oder den Regelinsolvenzantrag. Aufgrund der professionellen Vorbereitung wird das Insolvenzverfahren zügig eröffnet.

Vertretung der Geschäftsführer
Der Geschäftsführer einer GmbH ist zur Stellung eines Insolvenzantrags gesetzlich verpflichtet. Wird über das Vermögen einer GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet, so leitet das Insolvenzgericht die Akte automatisch an die Staatsanwaltschaft weiter, welche dann u.a. wegen Insolvenzverschleppung ermittelt. Der Insolvenzverwalter prüft zudem Schadensersatzansprüche gegen den Insolvenzverwalter und setzt diese auch gerichtlich durch. In diesem Fällen verhandeln wir mit der Staatsanwaltschaft und dem Insolvenzverwalter und vertreten die Geschäftsführer auch in Gerichtsverfahren.

Gläubigerberatung
Gläubiger müssen ihre Forderungen im Insolvenzverfahren zur Tabelle anmelden. Die Schwierigkeit tritt auf, wenn der Insolvenzverwalter die Forderung bestreitet. Wir vertreten die Gläubiger, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Forderung geht. Gläubiger werden häufig Anfechtungsansprüchen des Insolvenzverwalters ausgesetzt. Auch hier prüfen wir, ob dies berechtigt ist und vertreten die Gläubigerinteressen gegenüber dem Insolvenzverwalter.

Vertretung im Restschuldbefreiungsverfahren, Wohlverhaltensperiode
Gläubiger haben die Möglichkeit einen Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung zu stellen, vorausgesetzt der Insolvenzschuldner hat gesetzlich definierte Pflichten verletzt. Gläubiger nutzen dies zunehmend, so dass es dann am Ende von sechs Jahren heißen kann: es war alles umsonst. Das neue Insolvenzrecht, welches ab dem 10.07.2014 gilt, verschärft die Pflichten der Schuldner und erleichtert die Versagungsanträge der Gläubiger. Wir prüfen etwaige Versagungsgründe und führen die gerichtliche Auseinandersetzung hierzu.

Insolvenzrecht Köln
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